Zukunftswerkstatt Helmstedt

„Ein außerschulischer Lernort zur Förderung von Kindern und Jugendlichen“

 

 

Auf die Idee, eine Zukunftswerksatt Helmstedt „aufzubauen, brachte uns unser Beirat Herr Prof. Gerhard Matz. Herr Prof. Matz wiederum hatte von der Zukunftswerkstatt Buchholz http://www.zukunftswerkstatt-buchholz.de/ gehört und hat vor, sich bei der Zukunftswerkstatt Buchholz einzubringen.

 

Pädagogischer Ansatz der Zukunftswerkstatt Buchholz

Die Zukunftswerkstatt stellt einen modular und interdisziplinär konzipierten Lernort zur Förderung des naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchses dar. Interdisziplinär heißt, dass Wirtschaft, Schulen, Hochschulen und Politik sich gemeinsam dafür einsetzen, Kinder und Jugendliche für Technik und Naturwissenschaft zu begeistern und so Nachwuchskräfte zu gewinnen. Der Modulaufbau mit sich periodisch ändernden Lerninhalten und der engen Verzahnung zwischen Wirtschaft, Schulen, Hochschulen und Politik ist bundesweit einzigartig.

Als außerschulischer Lernort konzipiert, spricht die Zukunftswerkstatt eine breite Bevölkerungsschicht an. Der Zugang ist unabhängig von der schulischen Laufbahn. Geplant ist, die Kinder und Jugendlichen langfristig und kontinuierlich zu begleiten.

Das Pädagogische Konzept besteht aus drei Modulen. Das Basismodul wendet sich an Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren. Hier soll Interesse am Verstehen moderner Technologien geweckt werden, mit Hand, Herz und Verstand. Im Entdeckungsmodul, dem Schwerpunkt der zukunftswerkstatt, experimentieren interessierte Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 16 Jahren eigenständig unter fachlicher Anleitung. Hochleistende Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren lernen im Rahmen des Forschungsmoduls, wie wissenschaftliches Arbeiten funktioniert.

 

Hinweis: Der Kursiv geschriebene Text wurde komplett von der Website http://www.zukunftswerkstatt-buchholz.de/paedagogisches-konzept übernommen. Das gilt auch für die Aussage: Ein außerschulischer Lernort zur Förderung von Kindern und Jugendlichen.

 

 

Seit Ende des vergangenen Jahres steht unser Verein im schriftlichen Kontakt mit der Geschäfts-führerin der Zukunftswerkstatt Buchholz, Frau Imke Winzer.

 

Am 28.05.2013 gab es in den Räumen der TU Hamburg- Harburg ein Treffen, bei dem Frau Winzer, im Beisein von Prof. Matz, unserem Vorstand das Konzept Buchholz vorgestellt und unsere zahlreich-en Fragen auf sehr freundliche und kompetente Art beantwortet hat.

Bei unserer nächsten Mitgliederversammlung werden wir ausführlich darüber berichten.

 

Ich bin der Meinung, dass das Konzept der Zukunftswerkstatt Buchholz in jeder Hinsicht so gut ist, dass man es 1:1 übernehmen könnte / sollte, wenn man, so wie wir, darüber nachdenkt, eine Zukunftswerkstatt Helmstedt aufzubauen.

 

Das habe ich Frau Winzer so gesagt, habe aber auch gleichzeitig gesagt, dass das nicht unser „Stil“ ist und sich von daher verbietet. Wir haben dann sehr lange und intensiv über diesen Punkt diskutiert.

 

Frau Winzer sieht grundsätzlich keine Probleme, wenn wir das Konzept übernehmen würden, sondern ganz im Gegenteil. Was wir uns beide sehr gut vorstellen können, ist eine „Zusammenarbeit“, in welcher Form auch immer. Das könnte z.B. der Austausch von Exponaten und Seminarkonzepten sein.

 

Frau Winzer hat sich sehr gerne bereit erklärt, nach Helmstedt zu kommen, um die Zukunftswerkstatt Buchholz ( wir würden dazu den entsprechenden Kreis einladen ) vorzustellen.

 

Diese Vorgehensweise würde uns die Möglichkeit geben, in Erfahrung zu bringen, was Lehrer/innen von einer Zukunftswerkstatt Helmstedt halten, was, so glaube ich, von entscheidender Bedeutung sein könnte.

 

Sollte der Gedanke, eine Zukunftswerkstatt Helmstedt aufzubauen positiv aufgenommen werden, könnte ich mir, als dafür geeignetes Gebäude / Lernstätte, das Gebäude der DTAH ( Deutsche- Technische- Akademie- Helmstedt) vorstellen.

 

Sollten die Mitglieder diesen Überlegungen mehrheitlich zustimmen, würde ich mich um einen Termin für die Vorstellung kümmern.